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Digital Out Of Home – 8 Tipps Für Erfolgreiche Kampagnen – Adlicious Blog

%body%PEPERONI Werbe- und PR-Agentur GmbH, Friedrichstraße 23A, 10969 Berlin, 03025771771Investiert hier lieber etwas mehr Zeit in die Auswahl, als blind die erstbesten Flächen zu buchen. Zeit ist ein hart umkämpftes Gut. Insbesondere, wenn es um die Aufmerksamkeitsspanne von potenziellen Kunden geht. Je nach Studie rechnet man bei OOH Kampagnen mit einer durchschnittlichen Aufmerksamkeitsspanne von 3-5 Sekunden. Um diese Zeit sinnvoll und effektiv zu nutzen heißt es: KISS – Keep it short & simple. Bekannte Claims und kurze, griffige Texte helfen dabei. Orientieren kann man sich z.B. Fünf-Wörter-Regel, die besagt, dass neben dem Claim maximal fünf weitere Wörter (plus zwei als Toleranz) genutzt werden sollten. KISS ist ebenfalls auf das Design übertragbar. Hier gilt die Regel: maximal fünf gestalterische Elemente verwenden. So bleiben Visuals schlicht, haben aber dennoch genug Reizpunkte für maximale Aufmerksamkeit innerhalb eines kurzen Zeitraums. Je spezieller die Zielgruppe, desto besser zugeschnitten muss die Ansprache sein – auch bei einem Massenmedium wie DOOH. Möchte man beispielsweise Gamer erreichen, sollten auch Design und Wording entsprechend angepasst werden. Gleichzeitig muss verhindert werden, dass man sich in Klischees und Stereotypen verliert.

PEPERONI Werbe- und PR-Agentur GmbH, Friedrichstraße 23A, 10969 Berlin, 03025771771Erst kürzlich wurden die Ermittlungen in New York gegen die Immobilienfirma des ehemaligen US-Präsidenten erweitert. Nun soll die Staatsanwaltschaft eine Grand Jury einberufen haben. Könnte es bald zu Anzeigen kommen? Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen das Immobilienunternehmen von Ex-Präsident Donald Trump einem Medienbericht zufolge entscheidend vorangetrieben. Die “Washington Post” berichtete am Dienstagabend (Ortszeit), dass in dem Verfahren eine sogenannte Grand Jury einberufen worden sei. Dabei handelt es sich um ein Gremium von Geschworenen, das in einem nicht öffentlichen Prozedere über eine Anklage entscheiden kann. Dienstag veröffentlichten Schreiben. Das Verfahren werde von “hochgradig parteiischen demokratischen Staatsanwälten” betrieben. Trump hat für seine Betrugsvorwürfe nie Beweise vorgelegt. Der Staatsanwalt von Manhattan, Cyrus Vance, hatte zuvor auch vor dem Obersten Gericht in Washington die Herausgabe von Trumps Steuerunterlagen erstritten. Er hat bislang keine Anklage erhoben. Bei den umfassenden Ermittlungen geht es unter anderem um den Verdacht, dass Trumps Firma falsche Angaben zum Wert ihrer Immobilien gemacht hat, um Kredite zu bekommen oder sich Preisvorteile zu erschleichen. Vance prüft dem Vernehmen nach auch Schweigegeldzahlungen an Frauen, die angaben, eine Affäre mit Trump gehabt zu haben. Trump weist alle Vorwürfe gegen ihn zurück. Vergangene Woche war auch bekannt geworden, dass separate Ermittlungen der New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James nun auch eine strafrechtliche Komponente haben. Manche Experten vermuteten, die Ankündigung der erweiterten Ermittlungen könnten ein Zeichen dafür sein, dass es bald zu Anklagen kommen könnte.

Doch was ist genau eine Positionierung? Nach David Ogilvys ( einer der bekanntesten Werbetexter und Werbeagenturgründer ) Definition der Positionierung lautete kurz: „Was das Produkt leistet – und für wen.” Ein kleiner Satz, eine große Herausforderung. Auch hier gibt es helfende Tools, die wir nutzten, um den zukünftigen Unternehmensauftritt von Simone gegenüber den Mitbewerbern zu differenzieren. Und darum geht es letztendlich: Differenzierung. Einfach anders sein, als die anderen und eine Wiedererkennung und zu guter Letzt einen Kaufgrund für die Produkte zu erreichen. Wir entschieden uns für die Positionierungsspinne. Wir hatten im ersten Schritt mehr Wettbewerbsvorteile erkannt und wollten diese mit den Mitbewerbern abgleichen, um ganz zum Schluss einen klaren alleinigen Wettbewerbsvorteil herauszuarbeiten. Es war eine starke und sehr schöne Zeit und wir konnten mit Stolz Simone unser Ergebnis präsentieren. Im selben Atemzug war FEYNHEYT geboren. Einen passenden Namen zu finden und ggf. auch hierzu das Claiming, darüber erzähle ich euch im nächsten Blogbeitrag.

Daneben gibt es aber noch Influencer Advertising und Influencer Relations. Beim Influencer Advertising buchst du den Influencer nicht als Content Creator, sondern bezahlst lediglich für seine Reichweite. Ähnlich wie bei TV-Werbung wird dann dein Werbe-Video oder auch ein Post (den du in deinem Unternehmen produziert hast) über den Kanal des Influencers ausgespielt, ohne dass dieser irgendetwas mit dem Werbe-Inhalt zu tun hat. Betreibst du Influencer Relations bedeutet das, dass du dich um die Beziehung deines Unternehmens zu verschiedenen Influencern kümmerst, ohne dass du mit diesen einen Vertrag geschlossen hast. Das passiert meistens in Form von Zusendung kostenloser Produkte oder z.B. Präsente zum Geburtstag. Ziel ist es hierbei, dass die Influencer dich wahrnehmen und von selber deine Produkte auf ihrem Kanal vorstellen. Zwingen kannst du sie dazu allerdings natürlich nicht. Was sind deine Erfahrungen mit Influencer Marketing? Siehst du Aspekte dieses Artikels anders? Möchtest du etwas hinzufügen? Dann schreib es in die Kommentare.

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Ein paar davon kommen dann unten als Kunden wieder heraus (Lower Funnel). Zwischen dem oberen und dem unteren Ende des Trichters durchlaufen eure Besucher verschiedene Stationen, welche schematisch im sogenannten AIDA-Modell dargestellt werden können. Dieses Modell eines vereinfachten Kaufentscheidungs-Prozesses wurde bereits 1898 von Elmo Lewis entwickelt und findet bis heute noch Anwendung im Marketing. Wie ihr in der unteren Abbildung seht, steht AIDA für die Stufen Attention, Interest, Desire und Action, die wir nachfolgend kurz erklären. Attention: In der ersten Phase gewinnt ihr die Aufmerksamkeit eurer Besucher für euer Produkt oder eure Dienstleistung. Um dies zu schaffen, ist es wichtig, dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten – ihr wollt nicht euer Produkt verkaufen, sondern ihr verkauft dem Kunden die Lösung für sein Problem oder vielleicht auch einfach euer „Why” (siehe oberer Abschnitt). Interest: In der zweiten Phase geht es nun darum, diese anfängliche Aufmerksamkeit in echtes Interesse zu verwandeln. Versucht zu erreichen, dass sich eure potenziellen Kunden intensiv mit eurer angebotenen Lösung auseinander setzen.

PEPERONI Werbe- und PR-Agentur GmbH, Friedrichstraße 23A, 10969 Berlin, 03025771771Investiert hier lieber etwas mehr Zeit in die Auswahl, als blind die erstbesten Flächen zu buchen. Zeit ist ein hart umkämpftes Gut. Insbesondere, wenn es um die Aufmerksamkeitsspanne von potenziellen Kunden geht. Je nach Studie rechnet man bei OOH Kampagnen mit einer durchschnittlichen Aufmerksamkeitsspanne von 3-5 Sekunden. Um diese Zeit sinnvoll und effektiv zu nutzen heißt es: KISS – Keep it short & simple. Bekannte Claims und kurze, griffige Texte helfen dabei. Orientieren kann man sich z.B. Fünf-Wörter-Regel, die besagt, dass neben dem Claim maximal fünf weitere Wörter (plus zwei als Toleranz) genutzt werden sollten. KISS ist ebenfalls auf das Design übertragbar. Hier gilt die Regel: maximal fünf gestalterische Elemente verwenden. So bleiben Visuals schlicht, haben aber dennoch genug Reizpunkte für maximale Aufmerksamkeit innerhalb eines kurzen Zeitraums. Je spezieller die Zielgruppe, desto besser zugeschnitten muss die Ansprache sein – auch bei einem Massenmedium wie DOOH. Möchte man beispielsweise Gamer erreichen, sollten auch Design und Wording entsprechend angepasst werden. Gleichzeitig muss verhindert werden, dass man sich in Klischees und Stereotypen verliert.

PEPERONI Werbe- und PR-Agentur GmbH, Friedrichstraße 23A, 10969 Berlin, 03025771771Erst kürzlich wurden die Ermittlungen in New York gegen die Immobilienfirma des ehemaligen US-Präsidenten erweitert. Nun soll die Staatsanwaltschaft eine Grand Jury einberufen haben. Könnte es bald zu Anzeigen kommen? Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen das Immobilienunternehmen von Ex-Präsident Donald Trump einem Medienbericht zufolge entscheidend vorangetrieben. Die “Washington Post” berichtete am Dienstagabend (Ortszeit), dass in dem Verfahren eine sogenannte Grand Jury einberufen worden sei. Dabei handelt es sich um ein Gremium von Geschworenen, das in einem nicht öffentlichen Prozedere über eine Anklage entscheiden kann. Dienstag veröffentlichten Schreiben. Das Verfahren werde von “hochgradig parteiischen demokratischen Staatsanwälten” betrieben. Trump hat für seine Betrugsvorwürfe nie Beweise vorgelegt. Der Staatsanwalt von Manhattan, Cyrus Vance, hatte zuvor auch vor dem Obersten Gericht in Washington die Herausgabe von Trumps Steuerunterlagen erstritten. Er hat bislang keine Anklage erhoben. Bei den umfassenden Ermittlungen geht es unter anderem um den Verdacht, dass Trumps Firma falsche Angaben zum Wert ihrer Immobilien gemacht hat, um Kredite zu bekommen oder sich Preisvorteile zu erschleichen. Vance prüft dem Vernehmen nach auch Schweigegeldzahlungen an Frauen, die angaben, eine Affäre mit Trump gehabt zu haben. Trump weist alle Vorwürfe gegen ihn zurück. Vergangene Woche war auch bekannt geworden, dass separate Ermittlungen der New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James nun auch eine strafrechtliche Komponente haben. Manche Experten vermuteten, die Ankündigung der erweiterten Ermittlungen könnten ein Zeichen dafür sein, dass es bald zu Anklagen kommen könnte.

Doch was ist genau eine Positionierung? Nach David Ogilvys ( einer der bekanntesten Werbetexter und Werbeagenturgründer ) Definition der Positionierung lautete kurz: „Was das Produkt leistet – und für wen.” Ein kleiner Satz, eine große Herausforderung. Auch hier gibt es helfende Tools, die wir nutzten, um den zukünftigen Unternehmensauftritt von Simone gegenüber den Mitbewerbern zu differenzieren. Und darum geht es letztendlich: Differenzierung. Einfach anders sein, als die anderen und eine Wiedererkennung und zu guter Letzt einen Kaufgrund für die Produkte zu erreichen. Wir entschieden uns für die Positionierungsspinne. Wir hatten im ersten Schritt mehr Wettbewerbsvorteile erkannt und wollten diese mit den Mitbewerbern abgleichen, um ganz zum Schluss einen klaren alleinigen Wettbewerbsvorteil herauszuarbeiten. Es war eine starke und sehr schöne Zeit und wir konnten mit Stolz Simone unser Ergebnis präsentieren. Im selben Atemzug war FEYNHEYT geboren. Einen passenden Namen zu finden und ggf. auch hierzu das Claiming, darüber erzähle ich euch im nächsten Blogbeitrag.

Daneben gibt es aber noch Influencer Advertising und Influencer Relations. Beim Influencer Advertising buchst du den Influencer nicht als Content Creator, sondern bezahlst lediglich für seine Reichweite. Ähnlich wie bei TV-Werbung wird dann dein Werbe-Video oder auch ein Post (den du in deinem Unternehmen produziert hast) über den Kanal des Influencers ausgespielt, ohne dass dieser irgendetwas mit dem Werbe-Inhalt zu tun hat. Betreibst du Influencer Relations bedeutet das, dass du dich um die Beziehung deines Unternehmens zu verschiedenen Influencern kümmerst, ohne dass du mit diesen einen Vertrag geschlossen hast. Das passiert meistens in Form von Zusendung kostenloser Produkte oder z.B. Präsente zum Geburtstag. Ziel ist es hierbei, dass die Influencer dich wahrnehmen und von selber deine Produkte auf ihrem Kanal vorstellen. Zwingen kannst du sie dazu allerdings natürlich nicht. Was sind deine Erfahrungen mit Influencer Marketing? Siehst du Aspekte dieses Artikels anders? Möchtest du etwas hinzufügen? Dann schreib es in die Kommentare.

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Ein paar davon kommen dann unten als Kunden wieder heraus (Lower Funnel). Zwischen dem oberen und dem unteren Ende des Trichters durchlaufen eure Besucher verschiedene Stationen, welche schematisch im sogenannten AIDA-Modell dargestellt werden können. Dieses Modell eines vereinfachten Kaufentscheidungs-Prozesses wurde bereits 1898 von Elmo Lewis entwickelt und findet bis heute noch Anwendung im Marketing. Wie ihr in der unteren Abbildung seht, steht AIDA für die Stufen Attention, Interest, Desire und Action, die wir nachfolgend kurz erklären. Attention: In der ersten Phase gewinnt ihr die Aufmerksamkeit eurer Besucher für euer Produkt oder eure Dienstleistung. Um dies zu schaffen, ist es wichtig, dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten – ihr wollt nicht euer Produkt verkaufen, sondern ihr verkauft dem Kunden die Lösung für sein Problem oder vielleicht auch einfach euer „Why” (siehe oberer Abschnitt). Interest: In der zweiten Phase geht es nun darum, diese anfängliche Aufmerksamkeit in echtes Interesse zu verwandeln. Versucht zu erreichen, dass sich eure potenziellen Kunden intensiv mit eurer angebotenen Lösung auseinander setzen.

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